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TFT

Bei der Auswahl eines TFT achten Sie auf folgende technische Eigenschaften:

- Die Helligkeit wird in cd (Candella) angegeben. Der mittlere Wert beträgt ca. 250 cd und ist ausreichend, wenn die Beleuchtung am Arbeitsplatz unproblematisch ist. Größere Helligkeit ist nur dann nötig, wenn beispielsweise Sonneneinstrahlung oder ungünstig platzierte Leuchten viel Licht auf die Mattscheibe werfen.

-Der Farb-Kontrast wird mit einem Zahlenverhältnis angegeben und beträgt im Durchschnitt 500:1. Es gibt einige wenige Geräte mit deutlich höherem Kontrast, die aber nur im Bereich Grafik oder Desktop-Publishing nötig sein dürften.

- Die Reaktionszeit beschreibt, wie schnell der Grafikaufbau auf die wechselnden Signale der Grafikkarte reagieren kann. Der mittlere Wert beträgt ungefähr 6 ms, geringere Reaktionszeiten versprechen eine bessere Bildqualität bei bewegten Bildern, also wenn Sie Filme betrachten oder am PC spielen.

- Die Auflösung beschreibt das Verhältnis von Breite zu HÖhe des Displays. Stark verbreitet sind derzeit breitformatige "HD"-Displays, die eigentlich zum Betrachten von HD-Filmen gedacht sind (1920x1080 Pixel). Für das Arbeiten mit CAD ist das alte Format 4:3 bzw. 16:10 eigentlich besser, es gibt aber nur noch wenige Monitore, die diese Auflösung bieten. Weil großformatige TFT`s in den letzten Jahren aber deulich günstiger geworden sind, und 24-Zoll-TFT´s schon ab ca. € 230,- erhältlich sind, empfiehlt sich ein solches Display, zumal die aktuellen Betriebsysteme Windows 7/8 diese Auflösung quasi schon fordert.

Bildschirme mit "4K-Auflösung", auch "UltraHD" genannt, haben eine Auflösung von 3840 × 2160 Bildpunkten. Diese hohe Auflösung liefert zwar gestochen scharfe Anzeigen, dennoch sind solche Bildschirme derzeit noch nicht empfehlenswert. Der Grund hierfür liegt weniger im Preis, als vielmehr darin, dass sowohl die Betriebsysteme wie auch die Anwendungsprogramme die Skalierung der Bedienelemente nicht ausreichend gut unterstützen. Hierfür müssen entsprechende Updates istalliert werden. Wann die Hersteller diese bringen werden, ist völlig unklar.
Weiterhin beherrschen nicht alle Grafikkarten 4K. Achten Sie beim Kauf eines 4K-Monitors dann darauf, dass die Display-Port-Buchse(n) der Grafikkarte den Standard 1.2 beherrscht, denn sonst läuft der Monitor nur mit 30 Bildern pro Sekunde. Das ist für ein angenehmes, ermüdungsfreies Arbeiten zu wenig.

Unsere Kaufempfehlungen aufgrund des besten Preis/Leistungsverhältnis,
Stand Mai 2014:

TFT-Monitor >22 Zoll:
Eizo Foris FS2333, Preis ca. € 290,-, geeignet für professionelle Bildbearbeitung, sehr gute Bildqualität, 23 Zoll, Reaktionszeit 3 ms, großer Blickwinkel, Monitor ist nicht drehbar oder höhenverstellbar, aber neigbar, 31 Watt Verbrauch, S/W-Kontrast 966:1, DVI-D, Sub-D-Buchse, 2 x HDMI, Auflösung 1920x1080 Pixel

TFT-Monitor >23 Zoll:
ASUS PA238Q Preis ca. € 238,-, 1920 x 1080 FullHD - IPS - 250 cd/m2 - Kontrast 50000000:1 (dynamisch) - 6 ms Reaktionszeit - HDMI, DVI-D, VGA, DisplayPort

TFT-Monitor 24 Zoll:
DELL UltraSharp U2410, Preis ca. € 350,-, 1920 x 1200 - IPS - 400 cd/m2 - 1000:1 - 80000:1 (dynamisch) - Reaktionszeit 6 ms - HDMI, DVI-D, VGA, DisplayPort, sehr gute Bildqualität, auch für Grafiker geeignet.

Asus PA 249 Q, Preis ca. € 498,-, 1920 x 1200 Pixel, Pivotfunktion, Verbrauch 61 Watt, S/W-Kontrast 3000:1, HDMI, DVI-D, Sub-D-Buchse

TFT-Monitor ab 25 Zoll :
Asus PA279Q, Preis ca. € 768,-, 27 Zoll, Auflösung 2560 x 1440, 350 cd, Verbrauch 57 Watt, Kontrast 1183:1, Reaktionszeit 4 ms, HDMI, DVI-D, DisplayPort, 6 USB-Buchsen.

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